Ein Hafen, ein petrochemischer Standort und dahinter ein ganzer Getreidegürtel. Industriekundschaft, die fast niemand filmt.

Industriekundschaft sucht keinen Effekt

Sechs feste Erwartungen.

Eine Leistung, die in der genannten Frist geliefert wird.

Strikte Einhaltung der Geländeregeln.

Inhalte, die intern wie extern nutzbar sind.

Exakter, freigegebener Fachwortschatz.

Vertraulichkeit über das Gefilmte.

Und eine korrekte Rechnung mit Bestellnummer.

Hafen und Logistik, der Knoten der Region

Sechs Kundenkategorien.

Hafenbetreiber und Terminals.

Transport- und Speditionsunternehmen.

Lager und Umschlagplätze.

Umschlagunternehmen.

Technische Dienste und Instandhaltung.

Und Lieferanten schwerer Technik.

Was sie bestellen

Sechs häufige Formate.

Ein Sicherheits- und Ablaufvideo.

Inhalte zur Gewinnung von Bedienpersonal.

Eine Leistungsvorstellung für eine Ausschreibung.

Aufnahmen einer Anlage.

Eine interne Schulung.

Und Kommunikation an die Nachbarschaft.

Was vor dem Zutrittsantrag bereitliegen muss

Sieben Punkte.

Ein passender Versicherungsschutz, mit eurer Versicherung zu klären.

Die vom Gelände verlangte Schutzausrüstung.

Die vom Betreiber verlangten Zutrittsunterweisungen.

Eine vorab gemeldete Geräteliste.

Eine benannte Begleitung auf Kundenseite.

Die Bereiche, in denen nicht gefilmt werden darf.

Und eine schriftliche Freigabe vor der Veröffentlichung.

Was ein Zutrittsantrag aufhält

Sechs häufige Ursachen.

Ein fehlender Versicherungsnachweis.

Eine zu spät gemeldete Geräteliste.

Eine Unterweisung, die nur an festen Terminen läuft.

Eine Begleitung, die am Wunschtag nicht frei ist.

Ein Bereich, der ohne Sondergenehmigung gesperrt bleibt.

Und eine Freigabe, die noch bei der Rechtsabteilung liegt.

Das Umland bestimmt das Jahr

Sechs Kunden aus der Landwirtschaft.

Genossenschaften und Händler.

Maschinenhändler.

Lieferanten von Betriebsmitteln.

Lagerunternehmen.

Transporteure der Ernte.

Und die Erzeuger selbst.

Universität und städtischer Konsum

Sechs ganzjährig erreichbare Kunden.

Geschäfte und Restaurants.

Praxen und Kliniken.

Fitnessstudios.

Schulen und Bildungsanbieter.

Autohäuser.

Und Immobilienbüros.

Wie man Industriearbeit kalkuliert

Sechs Zeilen.

Die Zeit für die verwaltungsseitige Vorbereitung.

Die Wartezeit beim Zutritt.

Der halbe oder ganze Drehtag.

Die gelieferten Formate und ihre Zahl.

Die Rechtezeile, getrennt.

Und die Lieferfrist, ab dem Zutritt gerechnet.

Was Hafen und Umland bestellen

Acht Anlässe, die wiederkehren.

Die Vorstellung eines Betriebs.

Ein Inhalt für die Logistik.

Ein Video zur Personalgewinnung.

Ein Beitrag für die Landwirtschaft im Umland.

Ein Inhalt für den Handel.

Ein Video für eine Fachmesse.

Ein Beitrag für eine Bildungseinrichtung.

Und eine Reihe für die Netzwerke.

Was eine Hafen- und Getreidestadt bestellt

Die KäuferseiteIhre typische BestellungIhre Auflage
Ein AgrarhandelDas Gerät und der HandgriffDie Erntesaison
Ein IndustriezuliefererDie technische VorführungDas Tragen der Schutzausrüstung
Ein Geschäft im ZentrumSchaufenstervideosDer Wind, dauerhaft

Was der Wind verlangt

Ein abgeschirmtes Ansteckmikrofon und Innenaufnahmen für alles Gesprochene. Ton lässt sich schlecht retten, und eine pfeifende Spur macht ein ganzes Video unbrauchbar, auch bei gutem Bild.

Was vor einem Industriedreh geprüft wird

Die Regeln des Geländes und die Person, die freigibt. Eine ohne Erlaubnis gedrehte Einstellung wird nicht veröffentlicht, und außerhalb der Vorschrift gefilmte Technik bringt die Kundschaft in Bedrängnis statt ihr zu nützen.

Was die Plattform beiträgt

Bei UGC MATCH ist die Anmeldung kostenlos und ohne Abo: ihr seid nach Kategorie, Sprache und Land auffindbar, und die Bestellung hält Briefing und Lieferung fest. Die Marke zahlt bei Bestellung, das Geld wird nicht sofort freigegeben, und die Auszahlung erfolgt bei Freigabe. Die Plattform behält creatorseitig 10% des Preises ein, sodass 90% bleiben, und berechnet der Marke 6% Servicegebühr, mindestens 1,50 EUR.

Ein letzter Maßstab: hier gewinnt den Auftrag nicht, wer am besten filmt, sondern wer weiß, wie viele Tage es dauert, bis gefilmt werden darf.