Frankreich ist das meistbesuchte Reiseland der Welt, und doch kaufen die meisten Beherbergungsbetriebe dieselben Inhalte wie vor zehn Jahren: hübsche Bilder der Fassade und des Frühstücks. Was eine Buchung entscheidet, ist etwas anderes.
Was Reisende wirklich sehen wollen
Das echte Zimmer, ohne Weitwinkel
Zweifel Nummer eins ist die Größe, gerade in Frankreich, wo Hotelzimmer in Innenstädten klein sind. Ein Video, das von der Tür zum Fenster geht, beantwortet mehr als zwanzig Fotos.
Die echte Entfernung zum Nahverkehr
"Zehn Minuten vom Zentrum" bedeutet nichts. Ein Video des Fußwegs schon.
Treppen und Zugänglichkeit
In Altbauten ist das Fehlen eines Aufzugs eine entscheidende Information, die viele verschweigen, und sie erzeugt schlechte Bewertungen.
Der Lärm
Das Fenster öffnen und die Straße hören lassen. Es klingt riskant und schafft sofort Vertrauen.
Das Testimonial des Gastes, der gezögert hat
"Ich dachte, es wäre zu touristisch." Beim Einwand anzusetzen konvertiert besser als bei der Aussicht.
Welche Creator du buchst
Die, die deinen Gästen ähneln, nicht die mit der besten Kamera.
Eine Familie mit Kindern, ein Paar, Geschäftsreisende, eine Gruppe Freunde: Jede verkauft an ein anderes Publikum.
Und die lohnendste Entscheidung in Frankreich: Buch Creator, die in den Sprachen deiner Quellmärkte drehen. Ein Hotel mit britischen, amerikanischen und deutschen Gästen braucht muttersprachliche Inhalte in diesen Sprachen. Fast niemand macht das.
Wie du haltbare Inhalte kaufst
Verlang immer zwei Fassungen: eine mit der Aktion und eine saubere, ohne Datum und Preis. Die zweite dient dir drei Jahre.
Und definier die Lizenz pro Haus. Eine Gruppe aus fünf Hotels zahlt nicht den Preis von einem.
Das Briefing, das gutes Material bringt
Nimm hinein: welches Zimmer gefilmt wird, welcher Weg gezeigt wird, was inbegriffen ist, drei Aufhänger, die Kennzeichnungsformel und eine Liste dessen, was nicht versprochen werden darf.
Der letzte Punkt verhindert schlechte Bewertungen, die im Tourismus mehr kosten als jede Kampagne.
Der französische Kalender
Kauf die Inhalte zwischen Januar und März, vor der Saison. Die Spitzen sind Schulferien, die Feiertage im Mai, der Sommer und die Festtage zum Jahresende. In den Bergen ist der Kalender umgekehrt und wird im September vorbereitet.



