In Argentinien werden diese beiden Käufe ständig verwechselt, und die Verwechslung kostet mehr als in anderen Märkten, denn hier ist das Budget, das du heute ausgibst, im nächsten Monat nicht dasselbe wert.

Was du jeweils kaufst

Im Influencer-Marketing kaufst du Reichweite. Du zahlst dafür, dass der Inhalt die Follower dieser Person erreicht. Der Wert liegt darin, wer zuschaut, nicht in der Datei.

Bei UGC kaufst du eine Datei und das Recht, sie zu nutzen. Die Creator können zweihundert Follower haben: Das spielt keine Rolle, denn das Video läuft auf deinen Kanälen und in deinen bezahlten Medien.

Was sich am Preis ändert

Influencer rechnen nach Publikum ab. UGC-Creator nach Videos, Varianten und Rechten. Für dasselbe Budget bekommst du einen Beitrag mit begrenzter Reichweite oder sechs Videos, die du monatelang nutzen kannst.

Was im nächsten Monat noch funktioniert

Das ist hier der Unterschied, der am schwersten wiegt. Der Influencer-Beitrag erzeugt eine Spitze von drei oder vier Tagen, danach bleibt nichts. Das UGC-Video bleibt ein Wert: Du nutzt es weiter in bezahlten Medien, auf der Produktseite und in den Kampagnen des nächsten Quartals. Wenn Kosten schwanken, ist etwas zu kaufen, das sechs Monate hält, mehr wert als Sichtbarkeit für drei Tage.

Was du wählst

  • Bekanntheit, ein Launch, Eintritt in eine Gemeinschaft → Influencer.
  • Verkaufen, Botschaften testen, bezahlte Medien speisen, Produktseiten füllen → UGC.
  • Beides, wenn das Budget reicht: Das eine bringt das Publikum, das andere überzeugt es.

Wo du anfängst

Bei UGC. Es kostet weniger, gibt dir mehrere Varianten zum Testen und sagt dir, welche Botschaft funktioniert, bevor du für Reichweite zahlst.

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UGC-Creator in Argentinien finden →


Häufige Fragen

Brauche ich Creator mit vielen Followern?

Für UGC nein, für Influencer ja.

Kann ich den Beitrag als bezahltes Medium nutzen?

Nur wenn du die Rechte gekauft hast.

Was hält länger?

UGC, noch Monate später nützlich.

Wo sollte ich anfangen?

Bei UGC.