Die Bildschirmaufnahme ist ein Format, das Apps, digitale Geldbörsen, Onlineshops und Kursplattformen bezahlen, und fast kein Creator bietet es an. Es ist der schnellste Weg in ein Segment mit Budget und sehr wenig Konkurrenz.

Was du aufnimmst

Einen konkreten Ablauf, keinen allgemeinen Rundgang. Wie man Geld auflädt, wie man die Lieferadresse ändert, wie man storniert, wie man die Garantie findet. Jeder Ablauf ist ein Video von dreißig Sekunden, und jedes klärt eine Anfrage, die heute Zeit im Support frisst.

Was nie gezeigt werden darf

Echte Daten. Nicht dein Kontostand, keine Kontonummer, keine Adresse, keine Telefonnummer, kein voller Name einer anderen Person. Nutz ein Testkonto, das du von der Marke verlangst, und wenn keines gestellt wird, mach die Angaben vor der Lieferung unkenntlich. Ein Ausrutscher hier ist ein ernstes Problem für beide Seiten.

Die Stimme zählt mehr als das Bild

Eine Bildschirmaufnahme ohne Stimme ist ein Handbuch, mit Stimme ist sie eine Erklärung. Nimm den Ton bei Bedarf getrennt auf, an einem Ort ohne Hall, und sprich, als würdest du jemandem neben dir etwas erklären. Dieser Ton trennt das Format von einem beliebigen Tutorial.

Das Tempo kommt aus dem Schnitt

Echte Bildschirme haben Wartezeiten, Ladevorgänge und Fehltipps. Schneid sie weg. Was bleibt, ist der saubere Weg, nicht so beschleunigt, dass man ihm nicht folgen kann. Tipps mit einem Kreis oder Pfeil zu markieren hilft weit mehr als Musik.

Wie du abrechnest

Verkauf es in Blöcken: sechs bis acht Abläufe am selben Tag aufgenommen. Und weil das Material jahrelang im Support und in der App-Hilfe lebt, verhandel breite Rechte mit definierter Laufzeit, keine Kampagnenlizenz.

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Häufige Fragen

Was genau nehme ich auf?

Einen konkreten Ablauf pro Video, keinen Rundgang.

Darf ich mein echtes Konto nutzen?

Nein, verlang ein Testkonto.

Braucht es Stimme?

Ja, ohne sie ist es ein Handbuch.

Wie wird es bepreist?

Pro Block und mit breiten Rechten.