Viele argentinische Marken versuchen es zuerst intern. Das ist nachvollziehbar, aber die Rechnung dahinter stimmt fast nie, weil sie die Kosten der Creator zählt und nicht die eigenen Stunden.

Die Stundenkosten, die niemand rechnet

Ein UGC-Video braucht ein Konzept, Dreh, Schnitt, Untertitel und Korrekturen: drei bis fünf Stunden pro Stück, wenn die Person es schon kann. Kommen diese Stunden von einer angestellten Person im Marketing, ist das Video nicht gratis, sondern das teuerste im Katalog, und ihre eigentliche Arbeit blieb liegen.

Warum internes UGC nach Konzern klingt

Wer in der Marke arbeitet, kennt das Produkt zu gut und benutzt die Firmensprache. Verteidigt die Merkmale, lässt weg, was nicht funktioniert, wiederholt die Katalogsätze. Das Publikum erkennt diesen Ton, auch wenn mit dem Telefon in einer Küche gedreht wurde.

Wann intern richtig ist

FallWarum es intern funktioniert
Prozess und HerkunftWie produziert wird, wie versendet wird, wer dahintersteht.
PersonalgewinnungHier sind Beschäftigte genau das richtige Gesicht.
Schnelle AntwortenAuf Fragen, die sich im Postfach ständig wiederholen.
Wenn im Team schon jemand Video machtUnd die Stunden ohnehin bezahlt werden.

Wann die Wahl verschwindet

Sobald du Geld in bezahlte Medien steckst. Du brauchst Varianten, verschiedene Gesichter und ein Tempo, das kein kleines Team nebenbei hält. Dann hört externe Zulieferung auf, eine Alternative zu sein, und wird der einzige Weg, das Volumen zu decken.

Die Aufteilung, die funktioniert

Intern für die Stimme des Unternehmens, extern für die Stimme der Kundschaft. Zwei Register, und das Publikum unterscheidet sie mühelos.

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Häufige Fragen

Wie lange dauert ein internes Video?

Drei bis fünf Stunden pro Stück.

Warum klingt es nach Werbung?

Weil die Firmensprache mitkommt.

Wann sollte ich intern drehen?

Prozess, Personalgewinnung, schnelle Antworten.

Wann ist extern unvermeidlich?

Sobald du Volumen für bezahlte Medien brauchst.