Der CyberMonday fällt in den November, Wochen vor den Feiertagen, und dieses Detail ändert alles. Die kaufende Seite jagt kein zufälliges Schnäppchen, sie löst die Geschenkeliste mit Finanzierung. Das ist eine Kampagne mit anderer Absicht als der Hot Sale im Mai.

Gekauft wird zum Schenken

Ein großer Teil des Novembervolumens ist vorgezogener Weihnachtseinkauf. Das heißt, das Video spricht nicht die nutzende Seite an, sondern die schenkende. Präsentation, ob es in einer Schachtel kommt, ob es an eine andere Adresse geht: Praktische Information regiert.

Raten wiegen mehr als der Rabatt

Mit der Wirkung der Inflation drehen sich viele Entscheidungen eher um die Finanzierung als um den Endpreis. Zwölf zinsfreie Raten bewegen mehr Stücke als ein gleichwertiger Direktrabatt. Hat deine Kampagne diese Bedingung, gehört sie in die ersten Sekunden des Videos.

Die Ware zum Jahresende

Im November zu verkaufen, was du im Dezember nicht nachlegen kannst, ist ein teurer Fehler: Das Produkt ist genau dann aus, wenn die Weihnachtsspitze kommt. Stimm die Inhalte mit der Logistik ab, bevor du entscheidest, was du pushst, nicht danach.

Produktion im September

Mit dem Hot Sale im Mai und dem CyberMonday im November plan beides im selben Jahr und dreh das Novembermaterial im September. Die Creator der Kategorie sind im Oktober ausgelastet, wie im Mai, und der Preisunterschied zwischen Vorlauf und Reaktion ist groß.

Was im Dezember weiterläuft

Material ohne Rabatterwähnung dient den ganzen Sommer. Die Hälfte der Inhalte ohne Angebotshinweis zu produzieren lässt dich sie über Weihnachten, Dreikönig und die Sommersaison weiter nutzen, ohne neu zu drehen.

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Häufige Fragen

Zu wem spricht das Video?

Zur schenkenden Seite, nicht zur nutzenden.

Was bewegt mehr, Raten oder Rabatt?

Zinsfreie Raten.

Wann wird gedreht?

Im September, vor dem Ansturm.

Muss alles das Angebot nennen?

Nein, die Hälfte soll Dezember und Januar dienen.