Du brauchst keine zwanzig Beispiele. Du brauchst drei, gut gefilmt, die die Formate abdecken, die italienische Marken tatsächlich kaufen.

Die drei Formate, die du haben solltest

1. Die Demonstration

Nimm ein Produkt, das du ohnehin benutzt, und zeig es von Anfang bis Ende in Funktion. Es muss "wie benutzt man das" beantworten, bevor jemand fragt. Das meistgefragte Format und das am leichtesten gut zu drehende.

2. Das gesprochene Testimonial

Du, nah, erklärst, warum das Produkt ein konkretes Problem löst. Hier zeigt sich, ob du vor der Kamera locker bist, und genau das will die Marke prüfen.

3. Das Unboxing mit Kontext

Nicht nur die Schachtel öffnen: sagen, was du erwartet hast, was du gefunden hast, ob es passt. Es zeigt, dass du eine kleine Erzählung bauen kannst.

Wie du sie an einem Nachmittag drehst

Nimm drei Produkte, die du besitzt und wirklich magst: Aufrichtigkeit sieht man. Dreh nah am Fenster, zu einer Zeit ohne direkte Sonne. Nimm den Ton mit Kopfhörern oder dem Handymikro aus einem halben Meter auf, nicht aus zwei. Mach drei Takes je Stück und behalte den zweiten: der erste ist steif, der dritte müde.

Was du vermeidest

  • Laute Musik über der Stimme.
  • Animierter Text über dem Gesicht.
  • Produkte, die du nie benutzen würdest: man hört es.
  • Das Logo einer Marke, für die du nie gearbeitet hast.

Wie du sie präsentierst

Mit einem Titel, der die Kategorie nennt, nicht deinen Namen. "Demonstration, Supplement" schlägt "Projekt 1". Der Betrachter sucht die Kategorie, nicht deine Filmografie.

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Häufige Fragen

Wie viele Beispiele brauche ich?

Drei, gut gemacht.

Kann ich ohne Kunden drehen?

Ja, mit Produkten, die du besitzt.

Wie lang sollten sie sein?

Zwanzig bis vierzig Sekunden je Stück.

Brauche ich ein Mikrofon?

Es hilft sehr, Kopfhörer reichen zum Start.