Beauty ist die Kategorie, in der UGC die Studioproduktion am deutlichsten schlägt, denn die Käuferschaft sucht keine Schönheit, sie sucht den Beleg, dass das Produkt bei jemandem wie ihr wirkt.

Die Bandbreite der Hauttöne entscheidet alles

Mexiko hat eine enorme Bandbreite an Hauttönen, und ein Grundierungsvideo, das auf einem davon gedreht ist, überzeugt fast niemanden sonst. Wenn eine Marke sich drei Creator leisten kann, setz sie auf drei verschiedene Hauttöne statt auf drei verschiedene Produkte.

Die Auftragsaufnahme ist das ganze Video

Zeig, wie das Produkt aus dem Behälter kommt, auf die Haut geht und verblendet. Die Käuferschaft achtet auf Textur, Deckkraft und darauf, ob es danach nach der eigenen Haut aussieht, und nichts davon übersteht einen Schnitt auf das fertige Ergebnis.

Vorher-Nachher hat rechtliche Grenzen

Kosmetische Aussagen über die Behandlung von Zuständen führen in ein Gebiet, das Werbeaufsicht ernst nimmt und Plattformen ablehnen. Zeig, was das Produkt sichtbar tut, und lass das Publikum den Schluss ziehen, statt ein Ergebnis zu versprechen, das die Marke nicht belegen kann.

Die Drehbedingungen zählen hier mehr als anderswo

Natürliches Fensterlicht, keine Filter, kein Schönheitsmodus am Telefon. Ein gefiltertes Beautyvideo ist schlimmer als nutzlos, weil es nichts beweist, und erfahrene Käuferschaft dieser Kategorie erkennt die Glättung sofort.

Was ins Briefing gehört

Ein Produkt, ein Anliegen, ein sichtbares Ergebnis. Beauty-Briefings, die eine ganze Routine verlangen, zeigen am Ende nichts richtig, und ein dreißig Sekunden langes Video hat Platz für genau eine Vorführung.

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Häufige Fragen

Wie viele Creator braucht eine Beauty-Kampagne?

Genug, um eine echte Bandbreite an Hauttönen abzudecken.

Was ist die wesentliche Aufnahme?

Das Produkt beim Auftragen und Verblenden.

Sind Vorher-Nachher-Aussagen sicher?

Nur bildlich, nie medizinisch.

Sollen Filter verwendet werden?

Nein, sie zerstören den Beweis.