Geschmack lässt sich nicht filmen, und das ist das zentrale Problem von Lebensmittel-UGC. Filmen lässt sich der Moment rund um das Produkt: wer es isst, wann, mit wem und was es in ihrem Tag ersetzt.

Verkauf den Anlass, nicht den Geschmack

Niemand kauft einen Snack, weil eine fremde Person ihn köstlich nannte. Gekauft wird, weil der Moment wiedererkannt wurde: der Arbeitsweg, der Nachmittag im Büro, die Kinder nach der Schule, der späte Abend zu Hause. Benenn den Anlass, und das Produkt verkauft sich selbst.

Textur ist das, was dem Geschmack vor der Kamera am nächsten kommt

Das Knacken, das Eingießen, der Käsefaden, der Dampf. Ton zählt hier enorm, und ein mit Telefonton in einem stillen Raum gedrehtes Video schlägt ein wunderschön ausgeleuchtetes, das neben einem Ventilator aufgenommen wurde.

Der mexikanische Esskontext ist spezifisch

Teilen ist normal, Mahlzeiten sind gesellig, und viel Konsum passiert mit der Familie statt allein. Ein Essensvideo, das eine Person schweigend in einer minimalistischen Küche zeigt, wirkt fremd, und es kostet die Marke Glaubwürdigkeit.

Der Preiskontext zählt mehr als in anderen Kategorien

Lebensmittel werden wöchentlich gekauft und ständig verglichen. Kostet ein Produkt mehr als die naheliegende Alternative, sollte das Video in den ersten zehn Sekunden einen Grund geben, ob Menge, Bequemlichkeit oder etwas, das die günstigere Wahl nicht kann.

Gesundheitsaussagen sind reguliert

Nährwert- und Gesundheitsangaben unterliegen Kennzeichnungsregeln, und auch Plattformen setzen sie durch. Lass die Creator beschreiben, was sie erleben, statt was das Produkt angeblich mit dem Körper macht.

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Häufige Fragen

Wie filmt man Geschmack?

Man filmt den Anlass und die Textur.

Warum zählt der Ton so sehr?

Klang ist der nächste Ersatz für Geschmack.

Was wirkt hier fremd?

Einsames Essen in einer minimalistischen Küche.

Sind Gesundheitsaussagen sicher?

Nein, sie sind reguliert und werden durchgesetzt.