Ein Restaurant braucht keine hübschen Fotos seiner Gerichte: Es braucht volle Tische am Dienstag. Das sind zwei verschiedene Dinge, und UGC bedient das zweite weit besser als das erste.

Was Tische wirklich füllt

Der Ton

Das schneidende Messer, das Knuspern, der Grill. In der Gastronomie leistet der Ton mehr als das Bild.

Der gefilmte Weg hinein

Wie die Straße aussieht, die Tür, der erste Tisch. Das senkt die Hürde, an einen unbekannten Ort zu gehen, und die ist die eigentliche Barriere.

Die Stimmung zur echten Uhrzeit

Ein Dienstag um neun Uhr abends, mit dem Lärm und den Menschen, die wirklich da sind. Ein leerer Raum um fünf Uhr nachmittags sagt das Gegenteil dessen, was du willst.

Sichtbare Preise

In Argentinien erzeugt es sofort Misstrauen, Preise nicht zu zeigen.

Das Gericht, das bestellt wird

Nicht das fotogenste: das meistverkaufte.

Welche Creator du buchst

Die Creator aus dem Viertel vor dem Foodaccount mit vielen Followern.

Wo gegessen wird, ist eine geografische Entscheidung: Wer aus der Gegend kommt und die Ecke und die Buslinie nennt, konvertiert mehr als ein landesweiter Foodaccount. Und kostet einen Bruchteil.

Für Veranstaltungen und Eröffnungen nimm zwei oder drei Branchen-Creator mit größerer Reichweite dazu. Aber der wöchentliche Motor ist der lokale.

Das Format, das kaum jemand nutzt

Inhalte des Personals. Ein Video der Küche, die erklärt, warum etwas auf eine bestimmte Art gemacht wird, oder der Leitung, die sagt, welches Gericht sie an einem Regentag empfiehlt, konvertiert besser als jede Bewertung.

Das ist günstiger, eigener Inhalt und hängt an keiner Buchung.

Das Briefing, das gutes Material bringt

Nimm hinein: welche Gerichte gefilmt werden, zu welcher Uhrzeit, was vom Lokal gezeigt werden muss, drei Aufhänger, die Kennzeichnungsformel und die Liste dessen, was zu Allergenen oder Eigenschaften nicht behauptet werden darf.

Der letzte Punkt ist nicht nebensächlich: Allergeninformation ist sensibel und wird nicht vor der Kamera improvisiert.

Der argentinische Kalender

Die Spitzen sind der Muttertag, Weihnachten und Neujahr, der Valentinstag, der Tag der Freundschaft und die langen Wochenenden. Und im Winter alles, was mit warmem Essen und Innenräumen zu tun hat.

Weiterlesen