Deutsche Marken beurteilen dein Portfolio in wenigen Minuten, und sie achten dabei auf andere Dinge als anderswo: nicht auf Reichweite, sondern auf Handwerk und Verlässlichkeit.

Drei bis sechs Videos

Mehr verwässert. Wer auswählt, sieht die ersten dreißig Sekunden des ersten Videos und entscheidet. Das beste zuerst.

Was drin sein sollte

  1. Ein Testimonial in die Kamera, 30 Sekunden. Das meistverkaufte Format.
  2. Ein Unboxing oder eine Produktdemo mit Nahaufnahmen.
  3. Ein erklärendes Format, das zeigt, dass du ein Produkt verständlich machen kannst. In Deutschland öffnet genau das die Türen zu B2B, Technik und Recruiting.
  4. Optional ein Format ohne Gesicht, das den Kundenkreis erweitert.

Dreh mit Produkten, die du besitzt. Niemand hat diese Videos beauftragt, und das ist übliche Praxis, solange du keine offizielle Zusammenarbeit suggerierst.

Worauf deutsche Kunden zuerst achten

Der Ton

Das erste Ausschlusskriterium. Halliger Ton kostet dich den Auftrag, bevor jemand den Inhalt bewertet.

Die Untertitel

Korrekt geschrieben und mittig gesetzt. Fehler in Produktnamen lesen sich als Nachlässigkeit.

Die Struktur

Ein erkennbarer Aufbau schlägt einen hübschen Effekt. Marken kaufen Verlässlichkeit.

Die Angaben

Nische, Sprachen, Formate, Lieferzeit. In Deutschland wird ein Profil wie ein Angebot gelesen.

Wie es sich entwickelt

Ersetz Mustervideos durch echte Arbeiten, sobald du sie hast, und frag die Marke bei der Lieferung um Erlaubnis. Ein Portfolio aus bezahlten Arbeiten trägt höhere Honorare, besonders in regulierten Kategorien, wo Erfahrung zählt.

Weiterlesen

Erstelle dein Creator-Profil kostenlos →


Häufige Fragen

Wie viele Videos?

Drei bis sechs. Vier exzellente schlagen zehn mittelmäßige.

Zählt ein Erklärvideo wirklich?

In Deutschland ja, es öffnet B2B, Technik und Recruiting.

Darf man bekannte Marken zeigen?

Ja, bei eigenen Produkten und ohne Partnerschaft zu suggerieren.

Ersetzt das Profil das Portfolio?

Ja, wenn es Videos, Beschreibung und bepreiste Pakete enthält.