Video auf der Produktseite bringt keinen Traffic. Es hält jene, die schon angekommen sind, davon ab zurückzugehen. Und in Argentinien gibt es einen zusätzlichen Grund, sich darum zu kümmern: Ein guter Teil der Käufe wird über den Ratenplan entschieden, nicht über den Gesamtpreis.
Was sich bei Ratenzahlung ändert
Die kaufende Seite fragt nicht, ob sie es sich leisten kann, sondern ob es sich lohnt, sich zu binden. Das verschiebt den Zweifel vom Preis zur Haltbarkeit: wie lange es hält, ob es kaputtgeht, ob es über die Zeit hält, was es verspricht. Ein Video, das das Produkt nach einem Monat Gebrauch zeigt, beantwortet die eigentliche Frage.
Wo es steht und wie lang es läuft
Unter der Bildergalerie, über der Beschreibung, ohne automatischen Ton. Zwanzig bis vierzig Sekunden: Wer auf der Seite ist, hat sich schon für Interesse entschieden.
Was es beantworten muss
- Die echte Größe, neben einem vertrauten Gegenstand.
- Material und Verarbeitung, in Großaufnahme.
- Wie es benutzt wird, in echtem Zusammenhang.
- Was in der Schachtel ankommt, vollständig.
- Wie es nach einer Zeit im Gebrauch aussieht, was fast niemand zeigt.
Der häufigste Fehler
Das Anzeigenmaterial auf der Produktseite wiederzuverwenden. Die Anzeige unterbricht und verspricht, die Seite beruhigt und beweist. Ein Versprechen an jemanden, der schon geklickt hat, erzeugt Misstrauen genau dort, wo das Gegenteil nötig war.
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Häufige Fragen
Wie lang sollte es sein?
Zwanzig bis vierzig Sekunden.
Was schafft hier Mehrwert?
Das Produkt nach einer Zeit im Gebrauch zu zeigen.
Automatische Wiedergabe mit Ton?
Nein, das schadet auf dem Telefon.
Funktioniert Anzeigenmaterial hier?
Nein, beide erledigen verschiedene Aufgaben.



