Cannabis darf in Kanada verkauft und nur stark eingeschränkt beworben werden. Die unbequeme Wahrheit für ein Marketingteam ist, dass die beiden Dinge, die UGC am besten kann, Erfahrungsstimmen und Empfehlungen, nahe am Kern dessen liegen, was das Gesetz ausschließt.

Was der Rahmen einschränkt

Die bundesweiten Regeln begrenzen die Bewerbung stark. Erfahrungsstimmen und Empfehlungen sind eingeschränkt, Bewerbung, die junge Menschen ansprechen könnte, ist verboten, und Lebensstilbewerbung, also Inhalte, die das Produkt mit einer Lebensweise, mit Glanz oder Aufregung verbinden, ist nicht erlaubt. Auch Verpackung, Platzierung und die Orte, an denen Inhalte gezeigt werden dürfen, sind eingegrenzt.

Das heißt, das übliche Vorgehen greift nicht

Creator, die sagen, sie hätten ein Produkt probiert und es habe ihnen gefallen, sind genau das problematische Format. Ebenso ein Lebensstilvideo, das das Produkt als Teil eines schönen Abends zeigt. Wenn eine Agentur das vorschlägt, hat sie entweder den Rahmen nicht gelesen oder hofft, dass niemand nachsieht.

Was möglich bleibt

Bildende und informierende Inhalte, an Erwachsene gerichtet, im sachlichen Ton, mit strenger Altersschranke bei der Verbreitung. Einen Prozess, eine Kategorie oder die Herstellung zu erklären, steht an einem anderen Ort als die Aussage, es habe das Wochenende verbessert. Auch dann gehört der genaue Wortlaut von einer Rechtsberatung geprüft, nicht von Creatorn.

Die Provinz fügt eine weitere Ebene hinzu

Vertriebs- und Einzelhandelsregeln unterscheiden sich je Provinz, und manche sind deutlich strenger als die bundesweite Grundlinie. Eine Kampagne, die in einer Provinz zulässig ist, kann es in einer anderen nicht sein, was eine einzige nationale Umsetzung schwierig macht.

Der ehrliche Rat

Wenn du in Kanada Cannabis verkaufst, bau keine UGC-Strategie wie eine andere Kategorie. Plan die rechtliche Prüfung vor der Produktion ein, nicht danach, und geh davon aus, dass das meiste, was anderswo funktioniert, hier nicht verfügbar ist. Das ist ein echter Zwang, und das Gegenteil vorzugeben ist der Weg, auf dem Marken bei Inhalten landen, die sie nicht schalten dürfen.

Weiterlesen

Creator für deine Branche finden →


Häufige Fragen

Dürfen Creator eine Erfahrungsstimme geben?

Erfahrungsstimmen und Empfehlungen sind eingeschränkt.

Sind Lebensstilinhalte erlaubt?

Nein, Lebensstilbewerbung ist nicht erlaubt.

Was bleibt möglich?

Sachliche, bildende Inhalte mit Altersschranke.

Unterscheiden sich die Provinzen?

Ja, manche sind strenger als die Bundesregeln.