Wer in Spanien Creator sucht, öffnet zwanzig Profile in zehn Minuten. Deines hat etwa acht Sekunden, um in die engere Wahl zu kommen oder wegzufallen.
Was zuerst geprüft wird
- Die erste Zeile. Nicht der Name und nicht das Foto: die Zeile, die sagt, was du filmst. "Ich filme Nahrungsergänzung und Haushaltsprodukte" bringt dich auf die Liste, "Content-Creator mit Leidenschaft für Lifestyle" schließt den Tab.
- Das erste Video in der Galerie. Nicht dein bestes überhaupt, sondern das, das der gesuchten Kategorie am nächsten kommt.
- Der Einstiegspreis. Fehlt er, schließen viele: Sie wissen nicht, ob du außerhalb des Budgets liegst, und haben keine Zeit zu fragen.
- Die Lieferzeit.
Die drei Zeilen, die entscheiden
- Was du filmst, in konkreten Kategorien, nicht in Adjektiven.
- Für wen, die Art Marke, mit der du bereits arbeitest.
- Was die kaufende Seite bekommt, in einer Zeile: Anzahl Videos, Varianten, Fristen.
Der Rest der Biografie ist Dekoration.
Was eine spanische Marke zusätzlich prüft
Ob du abrechnen kannst. In Spanien braucht ein Unternehmen eine Rechnung mit deinen Angaben, der Umsatzsteuer und dem Einbehalt, wo er vorgesehen ist. Zu sagen, dass du angemeldet bist und Rechnungen stellst, ist kein Verwaltungsdetail: Es entscheidet, ob die Buchhaltung dich bezahlen kann. Ein Profil, das es angibt, verliert weniger Zeit und gewinnt mehr Arbeit.
Was Glaubwürdigkeit nimmt
- Ein Studioprofilfoto, das nach Fotoshooting aussieht statt nach jemandem, der zu Hause filmt.
- Kein Preis.
- Ein Video mit schlechtem Ton an erster Stelle.
- Eine Liste von zehn verschiedenen Nischen.
Spanisch, und auch Englisch
Schreib zuerst auf Spanisch und füg eine kurze englische Fassung hinzu. Spanische Marken suchen auf Spanisch, und ausländische Marken, die nach Spanien verkaufen, lesen Englisch. Mit beidem erscheinst du in beiden Suchen.
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Häufige Fragen
Was gehört in die erste Zeile?
Die Kategorien, die du filmst, in konkreten Worten.
Soll ich einen Preis zeigen?
Ja, mindestens einen Einstiegssatz.
Soll ich die Abrechnung erwähnen?
Ja, sie entscheidet, ob das Unternehmen dich bezahlen kann.
In welcher Sprache soll ich schreiben?
Zuerst Spanisch, Englisch daneben.



