Die Fehler, die einen italienischen Creator am meisten kosten, sind keine Drehfehler. Es sind Fehler in der Führung des eigenen Geschäfts, und sie wirken langsam, was sie schwer sichtbar macht.

1. Rechte in den Grundpreis packen

Der teuerste Fehler überhaupt. Du verschenkst den wertvollsten Teil und machst spätere Erhöhungen unmöglich. Werberechte sind eine eigene Position, immer.

2. Das Einkommen brutto rechnen

Im pauschalen Regime nehmen Steuer und Beiträge einen erheblichen Anteil der Einnahmen. Wer im Umsatz denkt, entdeckt das Problem beim ersten Termin. Leg bei jedem Eingang einen festen Prozentsatz auf einem separaten Konto zurück.

3. Bis zum ersten Kunden mit der Anmeldung warten

Die Anfrage kommt, du kannst nicht abrechnen, der Kunde geht weiter. Das gehört davor, nicht danach.

4. Unbegrenzte Korrekturen akzeptieren

"Bis du zufrieden bist" heißt unbegrenzte Arbeit zum Festpreis. Eine oder zwei Korrekturen, im Paket festgehalten.

5. Keine Anzahlung verlangen

Bei neuen Kunden ist die Hälfte im Voraus üblich. Wer sich weigert, gibt dir eine Information.

6. Generalistisch bleiben

In Italien sind die meisten Profile generalistisch und damit ununterscheidbar. Höchstens zwei Nischen, ausdrücklich genannt.

7. Neue Kunden suchen, statt bestehende zurückzuholen

Ein Kunde, der nachbestellt, kostet keine Akquise und braucht weniger Korrekturen. Den nächsten Auftrag bei der Lieferung vorzuschlagen kostet eine Zeile.

8. Nie erhöhen

Ein Jahr beim Startpreis zu bleiben ist die teuerste Entscheidung von allen, weil sie sich still aufsummiert.

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Häufige Fragen

Was ist der teuerste Fehler?

Werberechte in den Grundpreis zu packen.

Wie viel zurücklegen?

Einen festen Anteil bei jedem Eingang, für Steuer und Beiträge.

Wie viele Korrekturen einschließen?

Eine oder zwei, im Paket festgehalten.

Wann erhöhen?

Alle drei bis vier Monate, 10 bis 20%, bei Neukunden.